Vereinsgründer 

Über unseren Vereinsgründer Martin Faustmann, 1927-1994

von Brigitte Toll

 

Es versteht sich vielleicht von selbst, dass meine Erinnerungen an unseren Vereinsgründer Martin Faustmann zum großen Teil sehr persönliche Erinnerungen sind. Es gelingt mir nicht, kühl und nüchtern nur Lebensdaten zu nennen, ein paar Eckpunkte zu erwähnen und dann zur Tagesordnung überzugehen. Dafür sind meine persönlichen Erinnerungen an Herrn Faustmann viel zu lebendig und sehr intensiv. Ich bin mir persönlich nicht sehr sicher, ob er es begrüßt hätte, dass unsere Hunde mittlerweile als „Berger Blanc Suisse“ anerkannt sind. Doch ich weiß es nicht, vielleicht hätte er es gut gefunden. Jedenfalls war dies sein Ziel, die Anerkennung. Aus diesem Grund wurden einige neue Rassenamen für unsere Hunde erfunden, denn der „Weiße Deutsche Schäferhund“ kam nicht in Frage. So wurde diese Hunderasse jahrelang als AC-Weißer Schäferhund bezeichnet oder als Weisser AC-Schäferhund, je nach Vereinszugehörigkeit und auch Lust und Laune. Dass der VDH mit seinem Reglement vorschrieb, das Herkunftsland zu nennen, wurde nur nach und nach bekannt, denn die damaligen Kontakte (bis in die 1990er Jahre) waren zum VDH so gut wie nicht vorhanden.  Zwar erreichte die GWS Schweiz durch die unermüdliche Arbeit von Jürg Epprecht, dem damaligen Präsidenten in der Schweiz die nationale Anerkennung, doch es bedurfte noch vieler Jahre, mehr als eines Jahrzehnts unter der Führung von Gabi Frei-Dora, bis die Anerkennung auch durch die FCI erfolgte.

 

Martin Faustmann entschloss sich Ende 1990, unseren Verein zu gründen, nachdem wieder eine Zusammenarbeit gescheitert war. Ich erinnere mich, dass er bekundete, dass dies der letzte Versuch sei. Zu viel Ärger hatte auf dem Weg gelegen. Zu viele Enttäuschungen hatten das Leben schwer gemacht, zu viele Steine lagen auf dem Weg. Man wird auch nicht jünger und irgendwann gibt es wichtigere Dinge. Trotzdem war er bereit, sich nochmals einzusetzen und eine Mannschaft um sich zu scharen, auf die er setzte. Das ist mehr als 20 Jahre her. Unser Gründer war seinerzeit der erste Züchter von Weissen Schäferhunden in Deutschland gewesen. Martin Faustmann war in seiner Freizeit Hundesportler. Er besaß in den 70er Jahren einen so genannten fehlfarbenen Deutschen Schäferhund, den er „Estro“ nannte. Zu dieser Zeit wohnte die Familie Faustmann noch in Neuß am Rhein. „Estro“ war ein stockhaariger weißer Schäferhund aus einem DSH-Wurf, den Faustmann selbst gezogen hatte (WT: 8.7.1974). Der Rüde zeichnete sich durch ein nur wenig veränderliches Kennzeichen aus, eines seiner Ohren war ein Schlappohr. Im Hundeverein am Eselspfad absolvierte Herr Faustmann mit „Estro“ alle möglichen Prüfungen und vermutlich ist er mit seinen Besonderheiten auch noch heute dort ein Gesprächsthema, denn der DSH-Rüde „Estro“ war bis zu Schutzhund ausgebildet und schon ein besonderes Exemplar dieser Rasse. Herr Faustmann besaß eine große Liebe zu Deutschen Schäferhunden. Als junger Soldat hatte er im 2. Weltkrieg ein ganz besonderes Erlebnis mit einem Deutschen Schäferhund, der ihm zugelaufen war und der ihn und seine Kameraden durch die Ahnung eines Fliegerangriffes einst das Leben rettete. Martin Faustmann schrieb über dieses Erlebnis eine bewegende Erzählung, die er leider nie veröffentlicht hatte („Einohr“ - der zugelaufene Hund hatte ein Ohr verloren und Martin Faustmann versorgte ihn, so gut es möglich war). Es sind oft die schlimmen Erlebnisse, die einen Menschen sehr prägen. Durch die Zuneigung dieses Tieres war seine Liebe zu den Schäferhunden sehr groß geworden (man stelle sich vor, dass Martin Faustmann bei Ende des Krieges erst 18 Jahre alt war!) und kein Wunder, dass Faustmann später in seiner Freizeit Hunde ausbildete und so auch Deutsche Schäferhunde zu züchten begann. Die Zuchtergebnisse enttäuschten ihn sehr, vor allem wegen Problemen mit Hüftgelenksdysplasie.  Dass sein "Estro" durch gewisse private Umstände in andere Hände kam und Martin Faustmann erst später davon erfahren hat, dass der Hund  in seinem neuen Zuhause vor Sehnsucht gestorben war hat Martin Faustmann bis zum Schluss verfolgt. Bestimmt hätte er alles getan, wenn er dies hätte rückgängig machen können.

 

1979 las die Familie Faustmann in der Zeitschrift HUNDE-WELT über eine Hundezucht von weißen deutschen Schäferhunden in der Schweiz. Der dortige Züchter, Kurt Kron, wurde sofort kontaktiert und eines Tages fuhren Faustmanns in die Schweiz und erstanden dort ihren ersten  reinrassigen Weissen Schäferhund, der den schönen Namen „Champion von Kron“ erhielt. Zum Gedenken an den treuen ersten weißen Schäferhund wurde Champion „Estro“ genannt. Seine Vorfahren waren amerikanische und hawaiianische Hunde. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich diese Hunde alle nahezu lückenlos bis zu den bekannten deutschen Schäferhundlinien des SV (Deutscher Schäferhundverein) zurückverfolgen lassen (sowohl Rani von Finn als auch Champion von Kron sind direkte Nachfahren von Hornand von Grafrath und somit Greif, dem weißen Schäferhund! Wer sich einmal die Mühe macht, den Stammbaum seines eigenen Hundes weiter in die Vergangenheit zu verfolgen, findet irgendwann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch diese Hunde.

 

Martin Faustmann war begeistert von seinem neuen Welpen. Einige Zeit später erstand Faustmann auch noch die bisher im Besitz der Familie Kron befindliche Rani von Finn, die Kurt Kron direkt von ihrer amerikanischen Züchterin Terry Scofield (Von Finn) aus Connecticut erworben hatte. Mit Champion von Kron und Rani von Finn begann im Jahre 1981 die organisierte Zucht von Weissen Schäferhunden in Deutschland (1. Wurf, A-Wurf von Ronanke, 12.6.1981: Aldo, Alf, Ass und Assy von Ronanke). Wobei erwähnt werden muss, dass seit einiger Zeit einige Interessierte in Deutschland im Begriff waren, mit weißen Schäferhunden zu züchten. So finden sich in alten Ahnentafeln auch Hunde die den Zwingernamen „vom Hankelhof“ haben. Als Mutter nahezu aller dieser Hunde ist eine Hündin namens „Teddy vom Hankelhof“ (oder auch als „Teddy vom Handelshof“) eingetragen. Eine Linie Vorfahren wurde nicht genannt, sodass es sich bei Teddy unter Umständen um eine zufallsweiße deutsche Schäferhündin gehandelt haben könnte. Es ließ sich auch niemals ermitteln, welche Schreibweise der jeweiligen Eintragung in Ahnentafeln korrekt war. Jedenfalls gingen andere Vorfahren der Teddy vom Hankelhof auf amerikanische Hunde zurück, welche u.a. beim AKC (American Kennel Club) eingetragen waren. Doch guten Gewissens lässt sich sagen, dass die Familie Faustmann die erste war, die in Deutschland eine organisierte Zucht auf die Beine stellte. Es gab immer wieder Interessierte und Begeisterte, die gerne mit weißen Schäferhunden züchteten. Einige waren und sind leider nur am Geld interessiert, dass sich mit den Hunden verdienen lässt. Deshalb wurden in der Folgezeit einige Vereine gegründet und auch wieder aufgelöst, usw. Maßgeblich an den Anfängen in der Zucht der weißen Schäferhunde waren auch Erika und Detlef Meinert sowie Frau Meinerts Vater, Walter Gembus, unser verstorbener Ehrenpräsident, beteiligt. Bis heute lassen sich viele unserer Hunde immer noch auf die u.a. bekannten Zwingernamen „von Ronanke“ (Martin Faustmann) und „Wolfsblut“ sowie „Wolfsgehege“ (Erika Meinert) zurückführen. Das Ehepaar Meinert gründete 1982 den WSV (Weißer Schäferhundverein, welcher im Jahre 2003 vom BVAC übernommen wurde, der erst im Jahre 1992 gegründet worden war (später wurde dieser BVAC in BVWS umbenannt. Erst viele Jahre später trat dieser BVWS in den hier bereits erwähnten WSV ein und wirbt seitdem damit, dass der BVWS bereits seit 1982 existiert, was faktisch unrichtig ist, zumal die Beteiligten sich viele Jahre lang nicht auf Zusammenarbeit einigen konnten).

 

So trennten sich denn auch die Wege von Martin Faustmann und Erika Meinert leider schon nach kurzer Zusammenarbeit. Beide hatten sich bemüht, frisches Blut aus Übersee zu bekommen, damit für eine bessere genetische Vielfalt gesorgt werden könnte. Die werbetechnisch zwar interessanten, jedoch nur abgeschriebenen Texte mancher angeblich so bemühten Hundezüchter, die „Fremdblut“ favorisieren, sind nur Behauptungen. Dies entlarvt bereits, wer die Ahnen unserer heutigen Hunde einmal ernsthaft einer Prüfung unterzieht: Hunde wie Sherman's Astor (Meinert), Hoofprint Fire Onyx (Meinert), Rani von Finn (Faustmann), Sherman's Wes-Greif (Faustmann) oder Natacha Cole (Faustmann) – um nur einige zu nennen – waren Importhunde, die meisten bereits aus den frühen 80er Jahren (Natacha Cole, 1985, war von einer Privatperson von Texas nach Deutschland gebracht worden und später an Herrn Faustmann verkauft worden). Weitere Importe folgten, die meisten nach Holland (Winterpalace, Hoofprint) und auch in die Schweiz (Hoofprint), viele dieser Hunde waren aus Kanada gekommen. Martin Faustmann bemühte sich sehr darum, die weißen Schäferhunde in Deutschland bekannt zu machen. Sein Hauptanliegen war es immer, für diese Hunde eine Anerkennung durch den VDH zu erreichen. Er versuchte diesbezüglich öfter, sich mit dem VDH in Verbindung zu setzen, erntete jedoch zu dieser Zeit nur Negatives. Vielleicht hätten Faustmanns Bemühungen Erfolg gezeigt, wäre er nicht so früh verstorben. Er gründete 1992 den GV-WACSR e.V. Germany, dem sich insgesamt fünf deutsche Hundevereine anschlossen, welche zum Teil von ihm mit gegründet worden waren. Faustmann hatte zu dieser Zeit bereits eine Antragsnummer vom VDH erhalten und der GV bemühte sich, einheitliche Richtlinien zu erarbeiten, die eine mögliche Aufnahme in den VDH zum Ziel hatten. Doch die Zeit war offensichtlich noch nicht reif. Wie so oft im Vereinsleben schieden sich auch zu dieser Zeit schnell die Geister, nachdem der Präsident unseres 1.WS e.V. Einheit, der damals noch 1.WACSR e.V. Einheit NRW hieß, von der Bühne des Lebens abtrat. Plötzlich und unerwartet verstarb Martin Faustmann am 22. Februar 1994 nach einem Herzanfall. Sein treuer Hund Estro, „Champion von Kron“, folgte ihm einen Tag später, fast 14-jährig. Es war schon einige Tage vorher klar, dass „Champion von Kron“ bereit war, Abschied zu nehmen. Für sein Alter war er in sehr guter Verfassung. Seinem Besitzer Martin Faustmann war auch klar, dass sein Hund nicht mehr lange bei ihm sein würde. Das konnte leicht erkennen, wer „Estro“ auf der Weide sah: sein Blick zumeist in die Ferne gerichtet, Abschied nehmend. Er nahm so gut wie keine Notiz von der kleinen Hündin aus seinem letzten Wurf, die mit ihm auf der Wiese lief. Schlussendlich ging Martin Faustmann selbst voran, gefolgt von seinem treuen Hund, der nach dem Ableben seines Herrn keine Kraft mehr hatte, aufzustehen. Es gab einige Jahre vorher eine lustige Begebenheit. Martin Faustmann war gestürzt und lag deswegen im Krankenhaus mit einem Nagel in seinem Knie. Er machte sich Sorgen um seinen „Rambo“ (Olaf-Kevin von Ronanke) und dass der ihn vermissen würde. Frau Faustmann beruhigte ihn. Er solle sich keine Sorgen um „Rambo“ machen, sondern lieber um „Estro“ (Champion von Kron). Dieser kam nämlich jeden Abend ans Fenster zum Wohnzimmer weil er seinen Chef suchte... Irgendwie waren beide unzertrennlich. „Champion von Kron“ war ein außergewöhnlicher Hund, der Gelassenheit und Autorität ausstrahlte. Dieser Hund machte Eindruck. Auf irgendeine Art und Weise ist es tröstlich zu wissen, dass beide nicht ohne einander sein mussten – obwohl wir es gerne gehabt hätten, wenn beide noch unter uns geweilt hätten. Martin Faustmann war erst 67 Jahre alt, als er von uns ging und es gibt heute noch so manchen, der ihn vermisst. Wenn manch einer, der heute züchtet, sich in Vorwürfen ergeht und das eine oder andere kritisiert, was Faustmann und seine Züchterkollegen zu ihrer Zeit verpaart haben, dann kommt es mir so vor, als geschieht dies nur, um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. Vor ungefähr 20 Jahren stand die Zucht der Weissen Schäferhunde noch anders da als sie heute dasteht. Es gab für den Privatmann noch kein Internet, über das er sich austauschen konnte und über das in Windeseile Informationen verschickt werden können. Trotzdem war es Martin Faustmann gelungen, viele Menschen begeistern zu können und sie dafür zu gewinnen, die Fackel weiterzutragen! Was für ein Weg wird das gewesen sein, wie steinig ist er gewesen und wie viele Hindernisse lagen vor ihm. Bedenken wir nur, wie schwer die Zeit für die Menschen nach dem großen Weltkrieg war. Zudem hatte Martin Faustmann eine große Familie mit fünf Kindern und seine erste Frau war früh gestorben. Dass er sich zum zweiten Male verheiratete und das Glück hatte, wieder eine nette Frau zu finden mit der er später die schönen Hunde züchten konnte, das ist ihm auch alles nicht so einfach zugeflogen und er hat viele Rückschläge einstecken müssen. Mit unermüdlicher Begeisterung und mit Glauben an die Sache „seiner“ Hunde, immer wieder sich selbst motivierend, wenn schon wieder eine Enttäuschung seinen Weg gekreuzt hatte – das ist alles nicht einfach und es hat sicher seinen Tribut gezollt und gewiss hat manche Aufregung über das schlechte Benehmen mancher so genannter „Züchterkollegen“ ihn einige Jahre seines Lebens gekostet. Faustmann ist mit seiner Zucht „von Ronanke“ nicht reich geworden. Das Haus in der Eifel, in Döttingen, wurde eines Tages doch versteigert, wie gut, dass er das nicht mehr erleben musste. Seine Familie führte die Zucht „von Ronanke“ noch eine kurze Zeit weiter, doch dann wurde auch dies aufgegeben. Irgendwie erhielten wir die eine oder andere Nachricht darüber, was aus seinen Hunden geworden war. Drako-Roy von Ronanke wurde wohl nur 6 Jahre alt. Der schöne Drako, der die Ausstrahlung seines Vaters „Champion von Kron“ geerbt hatte, so früh gestorben. Was wurde aus den anderen Hunden, aus Cleopatra Herzdame, der kleinen Hündin, der letzten Tochter vom „Champion“? Was wurde aus „Rambo“ (Olaf-Kevin von Ronanke) oder aus Ronda (Ronda-Gail von Ronanke)? Das sind alles Fragen, die vielleicht besser nicht beantwortet werden. Hoffentlich hatten alle ein neues Zuhause gefunden, hoffentlich fanden sich Menschen, die sich um sie kümmerten. Ich verstehe, dass ein Züchter nicht mit zwei Hunden eine ganze Zucht aufbauen und führen kann, doch was geschieht, wenn ein Schicksalsschlag kommt und wenn für einige – oder alle – neue Zuchttiere neue Besitzer gefunden werden müssen.

 

Martin Faustmann wurde auf dem Hauptfriedhof in Neuß begraben. Frau Faustmann hatte einen Grabstein anfertigen lassen, der wie ein aufgeschlagenes Buch gestaltet war; auf der einen Seite hat der Steinmetz den schönen Kopf eines weißen Schäferhundes eingearbeitet, auf der anderen stand der Name ihres Mannes mit seinen Daten. Das war eine schöne Geste und alle empfanden sie als passend, doch irgendwie steigt die Trauer immer wieder hoch bei diesem Anblick, ohne sentimental zu werden. Ich wurde vor einiger Zeit darüber informiert, dass schon vor Jahren der Grabstein mit dem Antlitz des Hundes entfernt wurde und sich heute dort nur noch größerer Grabstein mit der Aufschrift: "Faustmann" befindet.

 

 Der Abschied von Herrn Faustmann hat sehr weh getan. Er war immer begeistert und er vermochte, einen zu begeistern. Er liebte seine Hunde und er versuchte, jedem gerecht zu werden. Dass dies in der WS-Welt leider unmöglich ist, hat Faustmann sicher gewusst, doch er wollte – allem Übel zum Trotz – mehr erreichen, im Rahmen der Möglichkeiten. Wäre er nicht gewesen, dann wäre nicht solch eine große Bewegung in Gang gesetzt worden. Faustmann hatte viel Hundeverstand und er war für viele seiner Mitglieder mehr als nur „der Präsident“. Er hat es großartig gemacht und er war zu seiner Zeit genau der Richtige am richtigen Platz. Seine Hunde leben immer noch in ihren Nachkommen. Wenn Sie Zeit haben, liebe Leser, forschen Sie doch einmal ein wenig in der Ahnentafel Ihres Hundes nach. Vielleicht entdecken Sie dort auch eine Rani von Finn, einen Champion von Kron, die Nena-Blondy von Ronanke, den Olaf-Kevin von Ronanke, Drako-Roy von Ronanke, Boy II-Check von Ronanke. Bato-Baron von Ronanke und viele andere mehr. Und für mich persönlich sind es Baroness-Cita von Ronanke (die heißgeliebte Zietl, die Natacha-Cole-Tochter), Aron Big-Teddy-Bear von Grandy (mein geliebter Johnny) und Sammy (mein Kamerad, der Hund ohne Ahnentafel, dessen Vorfahr ein Bruder von meiner Baronesse war, Boy-II-Check von Ronanke), alle drei miteinander verwandt und alle unvergessen! Danke, Herr Faustmann, Sie haben es möglich gemacht!

 

 

Eine Website für Ahnentafel-Forschung (allerdings mit vielen Schreib- und Übertragungsfehlern) und auch mit einigen Schmankerln. Zum Beispiel wurde unter der Eintragung „Greif von Sparwasser“ welcher der Vater von Leni (Sparwasser) war (der Mutter von Horand von Grafrath) einfach ein Foto von „Berno von der Seewiese“ eingefügt. „Berno“ war 1913 (mit Foto) in das SV-Zuchtbuch eingetragen worden. Er hatte mit Greif von Sparwasser „nur“ insofern etwas zu tun, als dass Berno selbst ein Nachfahre von Greif, dem Weißen, war!

http://www.pedigreedatabase.com/white_shepherd/

 

 

 

 

©1.Weisse Schäferhunde e.V. Einheit 2014