Ausstellungsordung:

Bei Abgabe einer Meldung verpflichtet sich der Aussteller zur Zahlung der Nenngebühr und der Anerkennung der Ausstellungsordnung. Findet die Ausstellung infolge höherer Gewalt nicht statt, kann ein Teil der Nenngebühr zur Deckung der entstandenen Kosten verwendet werden. Die Ahnentafeln der gemeldeten Hunde sind mitzubringen und bei Aufforderung vorzulegen. Bei Meldungen für Champion- und Gebrauchshundeklassen muss der Nachweis mitgebracht werden, da sonst der Hund in die „Offene Klasse“ versetzt wird. Das Richterurteil ist unanfechtbar. Bei Formfehlern ist die Beanstandung der Ausstellungsleitung zu melden. Bei vorzeitigem Verlassen der Ausstellung besteht kein Anspruch auf Urkunde und Pokal. Jeder Hundebesitzer haftet gemäß BGB selbst für Schäden, die sein Hund anrichtet. Der Ausstellungsleitung steht ein erfahrenes Richterteam unserer Rasse zur Verfügung. Läufige Hündinnen werden am Schluss gewertet. Die Ausstellungsleitung behält sich das Recht vor, Störungen bzw. Behinderungen, die den Ablauf der Ausstellung gefährden, durch Platzverweis zu ahnden. Bei Verstoß gegen diese Ausstellungsordnung wird die Ausstellungsleitung entsprechende Maßnahmen ergreifen.